Wir bleiben unterwegs mit kranken und alten Menschen, mit Einsamen und Verlassenen, mit Kindern und Jugendlichen, mit Suchenden und Zweifelnden, mit allen, die nach unserer Begleitung und Hilfe fragen.Was uns in der täglichen Eucharistie geschenkt wird, will hineinfließen in unser Denken und Tun und unser Dasein für und mit dem Menschen beleben.Unser Tag beginnt früh mit dem Lob Gottes: in der Sprache der Psalmen tragen wir unsere Welt und Zeit  in Seine liebende  Gegenwart hinein.In der Stille und im gemeinsamen Gebet treten wir ein in die Begegnung mit Jesus Christus.  Wir feiern Ihn in der täglichen Eucharistie und im Stundengebet der Kirche.  Lass uns wachsen  in der Liebe zu Dir. Lass uns Deine Liebe und Güte zu den Menschen tragen,  in denen Du uns begegnest. Öffne unseren Blick für das Leid, auch für das verborgene. Gib unseren Herzen Mut und unseren Händen Kraft, zu helfen und zu heilen. Mehre in uns den Geist der Liebe, dass wir in Ehrfurcht einander begegnen. Gib uns allen Wachstum in Deiner Gnade, Kraft und Leben, auf dass wir unsere Aufgabe zu Deiner Ehre erfüllen.
Startseite
Unser Leben

Unser Ursprung
Gott
Dominikus
Augustinus
Katharina von Siena
Mutter M. Cherubine

Orte des Wirkens
Mission
Unsere Liturgie
be-Ruf-en
Beten mit dem Leib
Unsere Angebote
Unser Gästehaus
Impulse
Fotogalerie
Impressum
Kontakt - Anfrage
 
Unser Leben
Wie Dominikus suchen wir unseren Alltag in Gemeinschaft aus der Kraft des Evangeliums zu gestalten und unsere Aufgaben zu wirken.

Unser Leben bleibt eine unentwegte Gottsuche in allem, was wir sind und tun:
im Schweigen und Hören
im Beten und Betrachten
im Reden und Handeln
im Arbeiten und Ruhen
in Stunden des Alleinseins und Momenten
  des Miteinanders....
in allen

Hier und heute nach dem Willen GOTTES zu fragen, bleibt für jede von uns tägliche Herausforderung.


"Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt."

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. In der Stille und im gemeinsamen Gebet treten wir ein in die Begegnung mit Jesus Christus. Wir feiern Ihn in der täglichen Eucharistie und im Stundengebet der Kirche.

Unser Tag beginnt früh mit dem Lob Gottes: in der Sprache der Psalmen tragen wir unsere Welt und Zeit in Seine liebende Gegenwart hinein.
 
In der persönlichen Meditation geben wir dem Wort Gottes Raum und erlauben ihm, uns von ihm mehr und mehr prägen und heilen zu lassen. Die Begegnung mit dem lebendigen Gott will uns selbst zur Frohbotschaft, zu Zeuginnen seines Heils umgestalten.
Armut, Gehorsam und Jungfräulichkeit führen uns in die Lebensbewegung des Lassens:
loslassen zulassen überlassen
Die drei Evangelischen Räte lehren uns den Weg der Menschwerdung, den Weg unserer tiefsten Verwirklichung in GOTT, der uns nach seinem Bild erschaffen hat; sie öffnen unsere Sinne und unser Innerstes für Seine Wirklichkeit mitten unter uns und befreien uns zu einem Leben in Fülle.


Fotograf: Franz Frieling©

Was uns in der täglichen Eucharistie geschenkt wird, will hineinfließen in unser Denken und Tun und unser Dasein für und mit dem Menschen beleben.

Der Mensch selber ist uns aufgetragen, seine Gesundheit an Leib und Seele, sein Heil. Darum gibt uns jede Zeit neue Aufgaben, die wir wahrzunehmen versuchen, unseren Begabungen und Fähigkeiten entsprechend:
Wir bleiben unterwegs mit kranken und alten Menschen, mit Einsamen und Verlassenen, mit Kindern und Jugendlichen, mit Suchenden und Zweifelnden, mit allen, die nach unserer Begleitung und Hilfe fragen.